Ihr Installateur für Erdwärme Heizungen Klimaanlagen schöne Bäder
in der Metropolregion Hamburg
Wird geladen…

Erdwärmepumpen

Ihre Experten im Norden

Die Erdwärmepumpentechnik kann ohne Zweifel als die „Königsklasse“ der Heizungstechnik bezeichnet werden. In unserem Unternehmen ist sie Haupt-Tätigkeitsfeld und Kernkompetenz, was durch mehr als 600 installierte Wärmepumpenanlagen in den zurückliegenden Jahren unterlegt ist. Hiermit dürften wir als Ihr Heizungsfachbetrieb in der Region einen deutlichen Erfahrungsvorsprung gegenüber den Mitbewerbern vorweisen. Die Anlagenbetreiber, unsere Kunden, sind mit der Betriebszuverlässigkeit und den geringen Verbrauchskosten durchgängig zufrieden. Auch in Ihrer Region wohnt sicherlich ein Bauherr, welcher eine Erdwärmepumpe durch unser Unternehmen erhalten hat. Gerne stellen wir Kontakt zu Referenzanlagen her.

Einbau Heizzentrale (Privatvideo) Erdwärmebohrung (Privatvideo)
Möglichkeiten der Förderung

Die aktuell gültige Förderung über das Bundesamt „BAFA“ ist äußerst attraktiv und ermöglicht Bauherrn im Neubau über die „Innovationsförderung“ einen Zuschuss von 4.500,– Euro, welcher von Ihnen beantragt und nach Ausführung durch das Bundesamt ausgezahlt wird.

Näheres erläutern wir Ihnen gern im persönlichen Gespräch und führen Sie durch das Antrags- und Genehmigungsverfahren. Bitte sprechen Sie uns an.

Eine kurze Einführung in die Erdwärmepumpentechnik

Die Erdwärme-Heizzentrale in Ihrem Wohnhaus ist die einzige Wärmequelle und liefert bis zu 75 Prozent kostenloser Energie aus dem Erdreich. Die Wärmepumpe erzeugt durch Ihre Funktionsweise: Bei einem Einsatz von nur ca. 25 Prozent Stromaufwand (zum vergünstigten Wärmepumpentarif) resultieren hieraus 100 Prozent Heizwärme. Sie benötigen keinen Schornstein und keinen Gas-Hausanschluss oder Heizöllager. Die Wärmepumpe ist durch eine mögliche Vorlauftemperatur von 63° Celsius auch ohne Probleme in der Lage, Altbauten zu beheizen und die Warmwasserbereitung Ihres Haushaltes ohne Einsatz eines Elektroheizstabes zu bewältigen.

Für die Aufstellung der Anlage wird kein besonderer Heizraum benötigt. Die Aufstellung kann auch im Wohnraumbereich auf einer Ebene erfolgen. Wärmepumpen der aktuellen Generation sind äußerst laufruhig und akustisch kaum wahrnehmbar. Die Anlage kann kompakt, einschließlich Warmwasserspeicher, installiert werden. Die Speicherung von rund 185 Litern ist für die Versorgung von einem Einfamilienhaus bis 4 Personen auskömmlich. Somit wird kostbarer Raum für die Aufstellung gespart. Auf Wunsch gibt es bei erhöhtem Warmwasserbedarf auch deutlich größere Speicherlösungen.

Bestimmend für die Heizleistungsgröße und die damit verbundenen Erdbohrungen (Anzahl und Tiefe) ist jedoch immer die Energieeffizienz des Baukörpers und damit die für das Objekt benötigte „Heizlast“. Ob Sanierung oder Neubau, entscheidend ist die Isolierung, der Wärmeschutz, des Objektes. Die Energieeinsparverordnung gibt hier Spielräume vor: mehr Wärmeschutz, weniger Technik und umgekehrt. Ein regenerativer Anteil ist jedoch zumindest im Neubau aufgrund der ENEV-Anforderungen immer erforderlich. Dies ist der Grund, weshalb bei einer Vergleichsrechnung oder Vollkostenbetrachtung die Wärmepumpentechnik durch Ihren hohen Nutzen für den Betreiber im Neubau in der Regel in der Entscheidungsfindung weit vorne liegt. Ziel der heutigen Bauweise ist sehr häufig das „KfW-Effizienzhaus“ gemäß KfW-Förderkriterien oder ein Passivhaus. Diese Bauvorhaben kommen an Wärmepumpentechnik in der Regel nicht vorbei.

Gewerbe- und Industriebauten können genauso wie Mehrfamilienwohnhäuser mit Erdwärme versorgt werden. Die Technik ist in der Leistung unbegrenzt. Wärmepumpeneinheiten können zu einer sogenannten Kaskade (Aufreihung einzelner Module) und damit zu einer großen Heizleistung zusammengeführt werden. Voraussetzung ist jedoch stets die wasserrechtliche Genehmigung, welche in Schleswig-Holstein die untere Wasserbehörde und in Hamburg die Umweltbehörde aussprechen. Die Beantragung geschieht durch uns, da dies nur Betriebe mit der erforderlichen Zertifizierung gestattet ist. Wir organisieren dies in Zusammenarbeit mit „unserer“ Bohrfirma.